Tipps & Trends
Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.
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Saunen für Jedermann
Den Stress ausschwitzen
Zeit für sich haben, entspannen und dabei noch der Gesundheit etwas Gutes tun: Saunabaden ist rundherum erholsam. Schöner wird es nur noch in der eigenen Privatsauna.
Ob als Eckausführung, die in fast jedem Raum einen Platz findet, als originelles Fass oder als Design-Variante in Ovalform: Saunen, die in den Wohnbereich integriert werden, liegen im Trend. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich der „Schwitzraum“ im Heizungskeller oder der Waschküche versteckte. Heute findet das Saunabaden im Wohn- oder Schlafzimmer, neben der Terrasse oder im ehemaligen Gästezimmer statt. Ansehnlich genug sind die neuen Saunen dafür allemal.
Blick in den Sternenhimmel
Es gibt Modelle mit einer Außenverkleidung aus weißem Hochglanz-Lack oder aus vornehm dunklem, amerikanischem Nussbaum, mit Fenstern oder einer großzügigen Glasfront. Auch die Innenausstattung kann sich sehen lassen: Ob Hemlock-Paneele, schonend getrocknete Fichte oder helles Aspenholz, Gemütlichkeit ist Trumpf. Wer das Außergewöhnliche mag, kann außerdem Varianten mit kleinen Leuchten, die einen Sternenhimmel an die Decke zaubern, oder mit einem integrierten Flachbild-TV wählen.
Selbst ist der Mann
Je ausgefallener die Wünsche, desto teurer wird natürlich der Spaß. Für eine einfache, aber qualitativ gute Sauna sollte man mindestens 3.000 Euro einplanen – nach oben gibt es kaum Grenzen. Günstiger sind hingegen oft Modelle, die der zukünftige Saunabesitzer selbst aufbaut. Was mit ein wenig handwerklichem Geschick und einer Grundausstattung an Hammer, Stichsäge, Schraubenzieher und Co. bei vielen Modellen prinzipiell möglich ist. Spätestens beim Anschließen des Ofens sollte aber ein Fachmann ran, da dieser mit Starkstrom betrieben wird.
Unterbankofen für kleine Saunen
Die Leistung des Ofens hängt von der Raumgröße ab: Für 4,5 Kubikmeter reichen beispielsweise 6 Kilowatt, bei 10 bis 14 Kubikmetern sind bereits 9 Kilowatt angebracht. Tipp: Bei einer kleinen Sauna ist ein Unterbankofen eine gute Wahl. Er leistet gute Dienste – ohne viel Raum einzunehmen. Der einzige Nachteil an dieser platzsparenden Lösung ist, dass man auf Aufgüsse verzichten muss.
Die erfrischende Dusche danach
Zu einem rundherum entspannenden Saunabesuch gehört die erfrischende Dusche danach. Auch hier ist das Angebot riesig: Es reicht von einer simplen Duschkabine bis hin zu Varianten in eleganter Schneckenform mit edlem Glasmosaik. Die Auswahlmöglichkeiten setzen sich bei der Brause fort. Sehr gesund ist zum Beispiel ein integrierter Kneippschlauch, eher raffiniert ist hingegen die Erlebnisdusche mit Lichteffekten.
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