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Trends & Lifestyle

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Brandgefahr

Schutz vor Feuer

Die Brandgefahr wohnt mit

Trockner, Kühlschrank, Fernseher, Herd oder Mehrfachsteckdose: In unseren Wohnungen stehen etliche potenzielle Brandverursacher. Rauchmelder, Feuerlöscher und eine gute Portion Vorsicht verringern die Gefahren.

Die Wohnung ist für viele ein sicherer Ort, um sich zu entspannen und wohl zu fühlen. Dass hier auch Gefahren lauern, vergessen dabei die meisten. Heizdecke, Trockner, Kühlschrank, Hifi-Anlage oder schlicht und einfach das Bügeleisen: Je mehr elektrische Geräte vorhanden sind, desto höher ist die Brandgefahr. Hinzu kommt, dass immer mehr elektrische Geräte im Standby-Modus betrieben werden. Sie sind nicht nur stille Stromfresser, sondern ebenfalls potenzielle Brandstifter. Denn schnell ist es passiert, dass sich ein dauerhaft laufendes Gerät überhitzt und leicht brennbare Materialien in der unmittelbaren Umgebung Feuer fangen.

Brandgefährliche Mehrfachsteckdosen

Ebenso brandgefährlich sind Mehrfachsteckdosen, die falsch eingesetzt werden. Die praktischen Helfer sind nämlich nicht für mehrere leistungsstarke Geräte ausgelegt. Werden beispielsweise Waschmaschine, Geschirrspüler und ein Heizlüfter an eine Mehrfachsteckdose angeschlossen und gleichzeitig angeschaltet, kann dies zu einer Überlastung mit Hitzeentwicklung – und schließlich sogar zu einem Brand – führen.

Tipp: Induktionsherd

Die Brandgefahr ist zudem immer in der Küche dabei. Dass Frittieren oder Braten aufgrund der hohen Temperaturen gefährlich werden kann, wissen die meisten. Doch die wenigsten denken an die Nachwärme einer ausgeschalteten Herdplatte. Ein leerer Topf oder eine Plastikschüssel, die auf der Platte abgestellt werden – und schon ist es passiert. Tipp: Auf der sicheren Seite sind Sie mit einem Induktionsherd, bei dem keine Nachwärme entsteht.

Elektrische Geräte immer ausschalten

Der beste Schutz vor einem Feuer ist immer noch der gesunde Menschenverstand – und eine gute Portion Vorsicht. Schalten Sie Geräte lieber ganz aus, als sie im Standby-Modus zu betreiben. Ziehen Sie den Stecker des Bügeleisen heraus, wenn Sie mal eben dem Postboten die Tür öffnen und nehmen Sie vor allem jeden Hinweis ernst, der auf einen technischen Defekt eines Gerätes hindeuten könnte. Das kann ein leichter Brandgeruch sein, das wiederholte Herausspringen der Sicherungen oder ein Riss im Kabel. Außerdem gehen Sie auf Nummer Sicher, indem Sie leichtbrennbare Materialien nie neben ein elektrisches Gerät, das Wärme entwickeln kann, wie eine Lampe oder ein Fernseher, stellen. Dass Kerzen nur unter Aufsicht brennen und brennbare Flüssigkeiten nicht in der Nähe von Feuerstellen stehen, sollte selbstverständlich sein.

Sinnvolle Anschaffung: Rauchmelder

Sicherheit im eigenen Heim versprechen zudem Rauchmelder. Sie schlagen bei gefährlichem Brandrauch, der sich lautlos und schleichend ausbreitet, Alarm. Tipp: Sinnvoll sind batteriebetriebene Rauchmelder, die auch dann noch funktionieren, wenn die Sicherung herausspringt. Allerdings sollten Sie regelmäßig die Batteriespannung überprüfen bzw. die Batterien regelmäßig erneuern. Auch ein Feuerlöscher ist eine nützliche Anschaffung. Sie ersticken die Flammen und bieten so im Brandfall wirksamen Schutz.

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