Tipps & Trends
Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.
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Osterdekoration für den Garten
Jetzt wird’s bunt!
Ob Kränze, Körbe, Sträuße oder Figuren aus Buchsbaum: Die Osterdekoration bringt Farbe in den Vorgarten oder Garten und macht Lust auf den Frühling.
Bunt, Eier und Hasen: Diese drei Bedingungen sind bei der Osterdekoration ein unbedingtes Muss. Alles zusammen lässt sich beispielsweise beim traditionellen Osterstrauch im Vorgarten erfüllen. Dazu werden ausgeblasene und mit wasserfesten Farben bemalte Eier oder die bereits fix und fertigen Vettern aus dem Kaufhaus an die noch kahlen Zweige gehängt. Bunte Bänder zwischen den Eiern geben dem Osterstrauch eine besondere Note und ein Hase aus Ton, der auf dem Boden sitzt, rundet das Bild ab.
Hasen aus Buchsbaum
Hübsch sind außerdem Hasen, die aus Buchsbaum geschnitten wurden. Drei oder vier auf dem Rasen verteilt, dazu noch ein paar Eier aus Kunststoff oder Ton – und schon ist eine Dekoration fertig, die noch nach Ostern witzig aussieht. Allerdings sollten Sie dann die Eier wegräumen.
Osterkorb selbstgemacht
Wer Zeit und Lust zum Basteln mitbringt, der kann sich auch an einen geschmückten Osterkorb wagen. Dazu benötigen Sie einen Korb, Erde, Pflanzen und Dekorationsmaterial. Und so geht’s: Legen Sie den Korb zunächst mit Folie aus, damit ihn die Feuchtigkeit nicht beschädigt. Alternativ können Sie ein nicht wasserdurchlässige Gefäß aus Zink, Ton oder Plastik in den Korb setzen. Anschließend füllen Sie etwas Erde in den Korb bzw. in das Pflanzgefäß.
Hauptsache bunt
Jetzt setzen Sie die Pflanzen ein. Am vorderen Rand macht sich beispielsweise Efeu hervorragend und für die zweite Reihe eignen sich vorgezogene Blumen wie Hyazinthen, Tulpen, Narzissen oder Krokusse. Nun folgt wieder eine Schicht Erde. Wer mag, kann oben drauf noch ein wenig Stroh oder Moos verteilen. Fehlt nur noch das Dekorationsmaterial. Hier sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt: Eier, Deko-Hasen oder –Küken, Holzkarotten und Schleifen kommen zum Beispiel immer gut an.
Türkränze heißen Gäste willkommen
Für die Haustür sind Osterkränze optimal – entweder gekauft oder selbstgemacht. Wer sich für die selbstgemacht Variante entscheidet, braucht zunächst einen Kranz aus Styropor oder einen aus Zweigen. Üblich sind beispielsweise aus Weinreben oder Weidengeflecht gebundene Modelle. Ob Sie ein fertig gebundenen Kranz kaufen oder ihn eigenhändig binden, hängt ganz von Ihrem handwerklichen Geschick ab.
Kleine Zweige als Lückenfüller
Am Kranz befestigen Sie als erstes ein Band oder eine Kordel, die Sie zum Aufhängen des fertigen Stücks benötigen. Danach beginnen Sie mit dem Begrünen – zum Beispiel mit Kirschlorbeer-Zweigen. Diese wickeln Sie nach und nach um den Kranz. Für genügend Halt sorgt etwas Draht. Eventuelle Lücken füllen Sie anschließend mit kleinen Ästen oder Zweigen, die Sie einfach in die Löcher stecken.
Bei Wind und Wetter draußen
Bei der Dekoration gilt das gleich wie für die Osterkörbe: Eier in allen Variationen und Farben sowie sämtliche österlichen Motive und Figuren, die Sie im Kaufhaus finden, eignen sich. Bedenken Sie aber, dass der Türkranz eventuell Feuchtigkeit und vielleicht sogar Regen ausgesetzt ist. In dem Fall sollte Ihr Deko-Material unbedingt witterungsbeständig sein.





